EM-Effektive Mikroorganismen & Keramik
Aus der Kombination von Ton und Effektiven Mikroorganismen entsteht ein besonderes Produkt für unendlich viele nützliche Anwendungen. Es ist eine Geschichte von ….
- Resonanz
- Energieübertragung
- Infrarotstrahlung
- Quantenmechanik
Ein Experiment das Jeder leicht durchführen kann. Man nehme zwei Gläser und gibt in ein Glas EM-Keramik. Beide Gläser mit Abstand auf eine Fensterbank stellen und jeweils einen abgeschnittenen Pflanzentrieb hineingeben.
Das Bild zeigt deutlich: Glas mit EM- Keramik bildet frühere Wurzeln und auch dichter

Wie entstand die EM- Keramik?
Der Entdecker von EM, Dr. Higa stellte fest, dass die Gefäße, die für Experimente mit flüssigem EM verwendet wurden, trotz unterschiedlicher Reinigungstechniken weiterhin die Eigenschaften von EM aufwiesen.
Getränke daraus schmeckten angenehmer und blieben länger frisch, als ob sie mit EM imprägniert worden wären.
Da ihm dies seltsam erschien, ließ er die Fässer 15 Minuten lang bei einer Temperatur von 130 Grad sterilisieren – die Wirkung blieb jedoch.
Selbst als er die Temperatur auf 700 Grad erhöhte blieb die Wirkung von EM erhalten und er hatte den Hinweis, dass die Bakterien diese hohen Temperaturen überlebten.
Ihm war klar, dass er auf etwas von weitreichender Bedeutung gestoßen war und zwar nämlich, dass
- es Bakterienstämme gibt, die in Gegenwart von Sauerstoff geschädigt oder zerstört werden, aber
- unter Bedingungen ohne Sauerstoff problemlos bei deutlich höheren Temperaturen überleben.

Die ersten Bakterien, bei denen Dr. Higa diese Eigenschaft feststellte waren die fotosynthetischen Bakterien (nutzen Lichtenergie).
Später fand er heraus, dass es unter den vielen Arten von fotosynthetischen Bakterien Arten gibt, welche die in ihnen vorhandenen Informationen auch bei Temperaturen von 1000 Grad und mehr nicht mehr verlieren.
Das Brennen von EM in Ton ohne Sauerstoff schadet der Information nicht, sondern zerstört lediglich die schädlichen (oxidierenden) Mikroorganismen.
Der Brennprozess garantiert also, dass nur nützliche Mikroorganismen im Endprodukt verbleiben.
So entstand die Idee, Ton mit EM zu fermentieren und anschließend ohne Sauerstoff zu brennen.
Der enorme Vorteil dieser Entdeckung bestand darin, dass man die Mikroorganismen in eine feste Substanz (Keramik) einschließt um ihre Aktivitäten langfristig an einem bestimmten Ort aufrechterhalten zu erhalten.
Keramik setzt Ton voraus und die Basis für die Herstellung der EM- Keramik ist ein uralter Ton der aus Japan stammende Kibushi-Ton.
Dieser Kibushi-Ton enthält organisches Material von Pflanzen, die eine Million Jahre alt sind.
Diese urzeitlichen Mikroorganismen treffen im Ton neben vielen anderen Stoffen auch auf Silizium (Verwendung als Speicher in der Computerindustrie), einem Stoff der eine empfangene Frequenz als Information besonders gut speichert.
Durch die Aktivität der Mikroorganismen wird im Ton ein Fermentationsprozess angestoßen und dabei schütten die Mikroben weitere Enzyme und positive Stoffe aus und die dann in den Tonmineralien gespeichert werden.
- Nach einigen Monaten wird der gereifte Ton bei Temperaturen zwischen 800 und 1.300 Grad gebrannt und das Material fest.
- Der Ton wird zu Keramik und die eingebrannten Informationen (in diesem Fall EM) sind stabil und unbegrenzt darin gespeichert.
- Zwar sterben die lebenden Mikroorganismen während des Brennvorganges mehrheitlich ab, aber dennoch brennt sich ihre energetische Botschaft in die Kristalle des Tons ein.
- Daraus entstehen dann Produkte wie diese…

Und so bleiben die Fähigkeiten der Mikroben darin erhalten.
Einige Mikroben, nämlich die fotosynthese Bakterien überleben die hohen Temperaturen des Brennvorgangs und werden dauerhaft in die Keramik eingeschlossen, allerdings ohne Sauerstoff und nicht mobil.
Die Übertragung von Informationen und Energie erfolgt durch Resonanz und durch die eingebrannte Energie in den Ton hält die EM- Schwingung fast unbegrenzt an.
Das bedeutet, dass z.B. ein Wasserstrom, der intensiv mit EM- Keramik in Berührung gekommen ist, diese Information aufgenommen hat und sie für lange Zeit dort verbleiben wird.
Das Wasser wird informiert und erhält eine natürliche Ordnung. Ungeordnetes Wasser kostet Energie,
geordnetes Wasser gibt Energie.
Dr. MASARU EMOTO, ein japanischer Forscher zeigt dies unter dem Mikroskop sehr gut, dass
menschliche Gedanken und Emotionen die Struktur von Wasser beeinflussen können.
Mit EM-Keramik behandeltes Wasser zeigt eine schöne Schneeflockenstruktur, genau wie klares frisches Quellwasser. Wassercluster (Verklebungen) werden kleiner, das Wasser wird weicher und bleibt sehr lange frisch.
Phänomene welche die moderne Wissenschaft nicht erklären kann:
Ein öffentliches Experiment von IKEA, dem bekannten Möbelhersteller: Zwei identische Pflanzen wurden unter denselben Bedingungen kultiviert.
Nur eine Pflanze erhielt über Wochen positive Botschaften wie Danke, Ich mag dich usw., während die andere mit negativen Wörtern beschimpft wurde.
Ergebnis: Die positive behandelte Pflanze wuchs kräftig, währen die andere verkümmerte.
Wirkungsweise der EM Keramik- beim Bauen/Renovieren
Das EM- Keramikpulver ist u.a. ideal zum Beimischen in Farben, Putze und Kleister, weil es den Farbton des Anstriches nicht verändert.
Es reduziert Schadstoffe aus der Raumluft unmittelbar nach dem Streichen und eliminiert Gerüche und Lösemittel.
Darüber hinaus verlängert es die Haltbarkeit der Materialien und verbessert den energetischen Status des Raumes und das bei unbegrenzter Haltbarkeit.
Mischverhältnisse:
- Beimischen in Beton und anderen Baumaterialien (1-3%).
- 1-3 % in das Baumaterial (Farbe, Putz, Kleister ) gemischt
Quelle: Schloss Taxis 10 – 89561 Dischingen – RAVERA – Michael Winter


