Wissenswertes
Der LEHM
Lehm ist in vielerlei Hinsicht als Naturbaustoff unschlagbar. Er steht in unbegrenzten Mengen zur Verfügung und nahezu 2/3 aller Gebäude der Welt sind aus Lehm gebaut. Seine Ökobilanz ist unerreicht und er kann nach hunderten von Jahren wieder verwendet werden.
Früher hatte jedes Dorf eine eigene Lehmgrube. In einigen meiner Projekte wurde sogar der vorhandene Lehm aus der Baugrube als späteres Baumaterial „aufgepäppelt“ und verwendet (z.B. als sog. Grünlinge). Er besteht aus Sand, feinsandigen Anteilen (Schluff) und Ton und ist energiearm in seiner Herstellung, da er nicht gebrannt, sondern lediglich an der Luft getrocknet wird. Der Ton ist das eigentliche Bindemittel und definiert u.a. die Stabilität und auch die Farbe des Lehms.
Lehm hat eine beruhigende, erdende und ausgleichende Wirkung und riecht angenehm. Durch seine bauphysikalischen Eigenschaften wie das Regulieren der Raumluftfeuchte durch eine automatische und ganz natürliche Weise, werden aufwendige und kostenintensive Klimatechnikgeräte hinfällig. Die Fähigkeit Luftschadstoffe zu binden und seine hohe thermische Wärmespeicherfähigkeit (Stabilisierung der Raumtemperatur) sind phänomenal. Forschungen belegen seine ausgezeichnete Abschirmfähigkeit gegen hochfrequente Spannungsquellen wie z.B. Mobilfunkantennen. Lehm kann sich nicht elektrostatisch aufladen. Spüren Sie es selbst.
Sein „bester“ Partner ist Holz, da der Lehm dieses „trocken“ hält und somit konserviert. Das erklärt auch, warum Fachwerkhäuser mehrere 100 Jahre alt werden. Bei nachhaltigen Bauprojekten kommt man einfach nicht an diesem Material vorbei.
Der KALK
Im Unterschied zu Zement ist Kalk ein weicheres, flexibleres Bindemittel. Ähnlich wie Lehm kann er Feuchtigkeit gut aufnehmen und wieder abgeben. Außerdem besitzt er einen sehr hohen PH-Wert, der hemmend auf das Wachstum von Schimmelpilzen wirkt. Im Lauf der Baugeschichte wurde immer wieder mit diesem relativ leicht verfügbaren Material experimentiert. Dabei entstand eine vielfältige Palette von Mörteln für ganz unterschiedliche Anwendungen.
Der BETON
Beton in Verbindung mit einer Stahlbewehrung wird vielfach für tragende Bauteile und Konstruktionen verwendet. Die Herstellung seines Bindemittels – Zement – ist sehr energieaufwendig. Der Zementstein bildet einen sog. Nadelfilz – er ist „tot“ gebrannt und hat entgegen einem Ziegelstein, der auch gebrannt wird (jedoch bei geringeren Temperaturen) keine kristalline Struktur mehr.
In den Nachkriegsjahren haben viele Menschen, die sich länger in Betonbunkern aufgehalten haben, verschiedene Krankheitssymptome entwickelt (u.a. auch Depressionen u.dgl.).
Diese sog. Bunkerkrankheit liegt an der Struktur des Stahlbetons – er stört u.a. das natürliche Magnetfeld und sollte daher, wenn möglich aus ökologischen und gesundheitlichen Gründen vermieden werden.
Bei kleineren Gebäuden wie Modulhäusern ohne Keller bieten sich auch einfache Schraubfundamente mit langen Erdschrauben an.
Das HOLZ
Vollholz ist rein pflanzlich und weist eine sehr hohe Vitalität und Eigenschaften auf, die der menschlichen Haut sehr nahekommen. Es ist atmungsaktiv, kann Feuchte regulieren und unglaublich gut Wärme speichern. Es eignet sich somit hervorragend für jedes nicht erdberührte Außenbauteil wie Wände, Decken und auch Dächer. Viele Menschen erleben es täglich – ein massives Holzhaus hat schon ein besonderes Flair!
Außerdem erreicht man schon mit einer relativ „schlanken“ Außenwand mit einem massiven Holzkern von 20cm Niedrigenergiestandard. Das ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ressourcenschonend. Ich habe an mehreren Projekten mit massiven Wänden aus Vollholz und Stein die tatsächlichen Energieverbräuche in der Nutzung gemessen!
Die bei uns heimische Fichte ist das am häufigsten verwendete Bauholz. Sie hat erdende Eigenschaften. Sie speichert sehr schnell die Lebens- und Raumenergie und gibt diese auch wieder schnell ab. Vor allem für Kinderzimmer ist die Fichte das Holz der Wahl. Wahlweise setzen manche Holzhersteller auch die Kiefer ein.
Eine sehr empfehlenswerte Ergänzung in Schlafräumen stellt eine Verkleidung mit Zirbenholz dar. Zirbenholz wirkt nachgewiesenermaßen beruhigend auf den Herz-Kreislauf und reduziert u.a. die Herzfrequenz. Dies wurde in einer sehr ausführlichen österreichischen Studie wissentlich belegt!
Für Bekleidungen, Schalungen, Balkone und Terrassen im Außenbereich wird oft auf die europäische Lärche zurückgegriffen. Ihr hoher Harzanteil macht sie gegen Witterungseinflüsse sehr robust und dauerhaft.
Als Böden im Wohnbereich gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Vollholzvarianten. Ein Riemenboden aus Eiche ist beispielweise was für die Ewigkeit. Auch heimische Gehölze wie Buche, Esche u.dgl. sind nicht nur „schön“, sondern sehr dauerhaft und pflegeleicht. Bei einem meiner Projekte wurde auch Birkenholz verwendet, was bekanntlich schnell und gut die Lebenskräfte speichert. Die Birke strahlt darüber hinaus sehr viel Lebensfreude aus. Die Eiche speichert die Lebenskräfte eher langsam. Die Eiche ist im Vergleich zur Birke und Fichte eher „träge“, sehr dauerhaft und robust.
Das naturnahe LICHT
Die meisten Menschen leben in biologischer Dunkelheit, denn sie halten sich zu über 90 Prozent in geschlossenen Räumen auf. Dort gibt es kein natürliches Licht, obwohl Licht, das am meisten verkannte und unterschätzte Lebensmittel ist. Unser Organismus braucht es für viele Steuerungs- und Regelmechanismen (Hormon- und Drüsenfunktionen).
Die Heliostherapie (Lichttherapie) war zu antiken Zeiten die einfachste, billigste und wirkungsvollste Behandlungsform bei allen möglichen Krankheiten – vereinfacht gesagt, hat man damals die Patienten dosiert dem Sonnenlicht ausgesetzt. Das klingt zu einfach – was würden denn die Industrie und die Pharmakonzerne dazu sagen?
Die meisten Beleuchtungskörper und LEDs haben drei unsichtbare Schwächen:
• Unvollständiges Lichtspektrum – Ihr Gehirn arbeitet im Dauer-Ausgleich.
• Unsichtbares Flimmern – permanenter Stressreiz.
• Künstlicher Farbeindruck – belastet Augen und Wahrnehmung.
Die Folgen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, sinkende Produktivität.
Die Lösung: Vollspektrumlicht.
Es kommt dem Sonnenlicht sehr nahe, ist natürlich, flimmerfrei, farbecht – und fördert nachweislich Konzentration, Energie und Wohlbefinden, eine gesteigerte Leistungsfähigkeit, besseres Sehen und weniger Müdigkeit.
Viele Unternehmen und Schulen berichten bereits innerhalb der ersten Woche von spürbaren Veränderungen:
„Mein Kopf bleibt länger klar.” – “Ich bin einfach wacher.“ – „Das Licht fühlt sich einfach natürlicher an.“
Der amerikanische Augenarzt Dr. Liberman hat bereits 1950 in einem Klassenzimmer die Leuchtmittel und die Wandfarben verändert, und dabei signifikante Verhaltensänderungen bei den Kindern festgestellt! Es ist toll, wenn man bedenkt, was mit einfachen Mitteln zu verändern wäre.
Die FENSTER
Heutzutage wird ein Haus nur noch „energetisch“ betrachtet und bewertet – keiner fragt nach Behaglichkeit und ob das Haus „gesund“ ist, also frei von Schadstoffen, Elektrosmog, Beton, geopathogenen Störzonen usw.
Die physiologisch (gesundheitlich) optimale Heizungsform ist eine sog. Strahlungsheizung. Bei einer Temperierung emittiert die warme Wand eine elektromagnetische Welle (Infrarotstrahlung), die vom einfachen Quarzglas eines Fensters reflektiert wird (man denke an den Glashauseffekt).
Somit sind 3-fach verglaste Fenster hinfällig. Betrachtet man zudem die Energiebilanz eines 3-fach-Glases mit einem 2-fach-Glas, stellt man fest, dass die Tagesbilanz „unentschieden“ ausfällt: Die Wärme, die das 3-fach-Glas in der Nacht „isoliert“, lässt es im Vergleich zum 2-fach-Glas tagsüber nicht „hinein“.
Aus baubiologischer und physiologischer Sicht spricht noch ein wesentlicher Punkt gegen die 3-fach-Verglasung: 3-fach-Glas lässt ca. 25 Prozent weniger Licht vom Tageslichtspektrum im Vergleich zu 2-fach-Glas „durch“. Der Einsatz von normalem 2-fach-Glas ist folglich vollkommen ausreichend und zudem ressourcenschonend!
Über das Thema „Elektrosmog“ und die daraus resultieren gesundheitlichen Gefahren wird seit einigen Jahrzehnten heftig gestritten. Die Betreiber und Befürworter der neuen Informationstechnologien beteuern, dass alles völlig unschädlich sei.
Auf der anderen Seite stehen kritische Bürger, Bürgerinitiativen und Wissenschaftler, deren Studien durchaus gravierende und besorgniserregende Gesundheitsgefahren für biologische Systeme und für uns Menschen aufzeigen.
Hinsichtlich der Menge elektromagnetischer Wellen, die durch die Nutzung der immer ausgereifteren Mobilfunktechnik in den letzten zwanzig Jahren rasant zugenommen haben, sehen wir uns mit einer Strahlung konfrontiert, die es so in der Natur noch nie gegeben hat und die enormen gesundheitlichen Risiken birgt. Über Langzeitfolgen bzw.-schäden kann nur spekuliert werden.
In Ländern wie Deutschland gibt es fast keinen Platz mehr, der nicht mehr oder weniger stark mit Elektrosmog belastet ist. Es gibt verschiedene Wechselfelder, Wellen und Gleichfelder denen wir in unseren Häusern und in unserer Umwelt ausgesetzt sind. Alle unseren technischen Errungenschaften „strahlen“ in irgendeiner Weise Elektrosmog ab.
Die noch harmloseren Symptome sind Antriebsverlust, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Nervosität (Kinder), Schlafstörungen, Störungen im Hormon- und Nervensystem. Ein Schutz ist durch Abschirmen, Abschalten und vor allem meiden gegeben.
Ein ganzheitlich denkender und arbeitender Architekt müsste eigentlich mit einem Arzt, einem Umweltmediziner und den anderen am Bau Beteiligten, alle Teilaspekte der fein- und grobstofflichen Ebene zu einem „gesunden Haus- und Wohnumfeld“ vereinen.
Oberste Priorität hat dabei der Schlafplatz, an dem sich der Mensch ja erholen und regenerieren soll. Allein in Deutschland leiden ca. 50% an einem schlechten Schlaf. Die Ursachen können physischer, aber auch psychischer Natur sein.
Mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass physikalische Umweltfaktoren und psychische Faktoren die nächtliche Regulationsphase des Menschen disharmonisch beeinflussen können. Testreihen im Hinblick auf die „Versauerung“ von Blut, Urin, Lymphe usw. sowie die medizinische Kontrolle über den Melatonin Ausstoß machen dieses deutlich.
Es ist an der Zeit, sich Gedanken über die Qualität des Schlafplatzes zu machen.
Das Bett ist ein wichtiges Möbel – man verbringt schließlich viele Stunden am Tage darin. Dabei ist der Körper locker und entspannt und besonders aufnahmefähig für äußerliche Reize, denn die schützende Aura ist auf ein Minimum geschrumpft. Hinzu kommt, dass der liegende Mensch gegenüber terrestrischer Strahlung mehr Angriffsfläche bietet. Deshalb sollte die Bettstatt möglichst strahlungsfrei sein.
Der Schlafplatz ist von terrestrischen und technisch erzeugten elektromagnetischen Feldern freizuhalten (Radiowecker, Quarzuhr, Energiesparlampe, Funkuhr, Fernseher usw.). Metallbetten koppeln an elektrische Geräte oder Steckdosen an und werden somit zu künstlich aufgebauten Störfeldern.
Neue Bettlaken werden heute vielfach mit Insektiziden gegen Hausstaubmilben „ausgerüstet“. Das führt zu neuen allergenen Erscheinungen, da diese Gifte auch einen Einfluss auf den Menschen haben.
Kunststoff- und Metallteile für Leitungen erzeugen innerhalb des Hauses schwache elektrische Polarität.
Zum Verständnis: Bäume bilden gleichfalls elektrische Potentiale, wobei das Wurzelende als – Pol und das Zopfende als + Pol ermittelt wurde. Vertikale verbaute Bretter und Balken in Wachstumsausrichtung haben eine längere Haltbarkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Zusätzlich ergeben sich links- und rechtzirkulare Polarisationsebenen auf den Brett- bzw. Balkenseiten. Die positiv polarisierte Fläche orientiert sich zum Kern des Stammes. Leider werden diese Seiten beim Bettenbau oft nach außen gerichtet, so dass sie dem Schlafenden nicht zugutekommt.
Bettzargen: Versuche mit gezielt eingesetzter Reihenfolge der Polarität von Bettbauteilen haben ergeben, dass bei einer Anordnung +/- gefolgt von +/- ein harmonisches, sogar teilweise Fremdschwingungen abhaltendes Innenfeld ergeben. Es gehörte zu den Fähigkeiten der Vorfahren unserer Tischler, das zu verarbeitende Holz genau zu beobachten, zu erfühlen und im gesundheitlich optimalen Sinne zu verarbeiten.
Auch der Einbau von Hölzern als Lattenrost kann in harmonischer Folge geschehen. Es sollten keine Metall- oder Kunststoffteile zur Befestigung herangezogen werden.
Die Holzauswahl spielt für den Bettenbau eine besondere Rolle. Im homöopathischen Sinn gibt es Holzarten, die eine beruhigende Wirkung haben. Eichenholz z.B. kann elektromagnetische Wellen bestimmter Frequenzen teilweise abschirmen. Dies mag der Grund dafür sein, dass früher unsere Betten eine hohe Fuß- und Stirnwand aus diesem Holz hatten und die Seitenteile eine geschwungene Erhöhung.
Zirbe = Arve – Die positiven Eigenschaften des Holzes der „Königin der Alpen“ werden seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt. Erstmalig wurde dieses Erfahrungswissen einer empirischen wissenschaftlichen Analyse unterzogen.
Die Zirbelkiefer, Zirbe oder Arve ist ein Charakteristikum der Hochlagen der Alpen. Sie wächst langsam, kann bis 20 Meter hoch werden und bis zu 1000 Jahre alt. Ihr feinjähriges, gelbliches Holz ist sehr dauerhaft und wird in alpinen Regionen wegen seines angenehmen Duftes gerne für Inneneinrichtungen und Schlafzimmermöbel verwendet.
Es liegt daher die Vermutung nahe, dass Zirbenholz besonders geeignet ist, eine für den Menschen wohltuende Atmosphäre zu erzeugen. Komponenten dieser Atmosphäre sind der Geruch des Holzes, die feinfasrige Konstitution, Inhaltsstoffe (Ätherische Öle mit besonderen sinnesphysiologischen Qualitäten) und nicht zuletzt Farbe und Aussehen des Zirbenholzes.
Wissenschaftler evaluierten in einer Blindstudie die Auswirkungen von Zirbenholz auf die Belastungs- und Erholungsfähigkeit an 30 gesunden Erwachsenen.
Zum Versuchsablauf: Ein balanciertes, gekreuztes Messwiederholungsdesign wurde in psychischen und physischen Belastungssituationen im Labor und über 24 Stunden in Alltagssituationen der Versuchspersonen durchgeführt. Mit Hilfe hochauflösender EKG-Rekorder wurde die Herzfrequenz und ihre Variabilität, vegetative Parameter und die biologische Rhythmik der Erholung untersucht. Psychometrische Methoden wurden zur Messung der Befindlichkeit, Vigilanz und subjektiven Schlafqualität eingesetzt.
Ergebnisse: Bei der Testbatterie im Labor zeigten sich signifikante Unterschiede in der Erholungsqualität zwischen Zirbenholzzimmer und identisch gestaltetem Holzdekorzimmer. Dies äußert sich in einer niedrigeren Herzrate in körperlichen und mentalen Belastungssituationen und anschließenden Ruhephasen bzw. in einem beschleunigten vegetativen Erholungsprozess.
Eine begleitende Längsschnittsuntersuchung bestätigte den signifikanten Einfluss des Einrichtungsmaterials auf körperliches und psychisches Befinden. Im Schlaf zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher.
Die durchschnittliche „Ersparnis“ im Zirbenholzbett lag bei 3500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht.
Diese physiologischen Ergebnisse stimmten mit der subjektiven Einschätzung der Versuchspersonen überein, welche über einen erholsameren Schlaf, ein besseres Allgemeinbefinden und vor allem eine höheren „soziale Extravertiertheit“ berichteten. Vielleicht ein Grund, warum Gaststuben früher mit Zirbenholz verkleidet waren.
Das Material der Wohnungseinrichtung hat offensichtlich größere Auswirkungen auf Befinden und Gesundheit als bisher bekannt. Für das edle Holz der „Königin der Alpen“ tun sich neue Anwendungsfelder auf.
Matratzen sollten nur natürliche Materialien ohne Fungizide und Insektizide beinhalten. Selbst Kunststoffgarn zur Vernähung der einzelnen Teile kann – wie jeder Kunststoff – zu erheblichen Resonanzerscheinungen mit Fremdschwingungen führen.
Spiralfedern aus handgeschmiedeter Bronze, wie sie im 19. Jahrhundert üblich waren, störten weniger als maschinengefertigte Metallspiralen unkontrollierter Polarisation in Federkernmatratzen.,
Die Matratzenebene (Schlafebene) sollte genügend hoch über dem Erdboden aufgebaut sein, damit der schlafende Mensch negative Sauerstoffatome in ausreichender Menge einatmen kann.
Bettkästen, offene und geschlossen Kisten, insbesondere aus und mit Kunststoffen (Kinderspielsteine) unter dem Bett sind Resonatoren und können erheblich stören. Sehr problematisch sind Federzüge aus Metall zur Kopfteilverstellung. Elektromotoren gehören nicht in oder unter ein Bett
Vielfach sind Wände durch Nieder- und/oder Hochfrequenzanteile angeregt. („verbrummte Wand“). => Brummschädel wenn der Kopf zu nahe an der Wand liegt. Bett abrücken.
Gut: Schaffell aus reiner Schafswolle. Kann auch abschirmen. Spiegelflächen gehören nicht ins Schlafzimmer.
Der Mensch sollte mit dem Kopf nach Norden oder, wenn nicht anders möglich nach Osten schlafen (China starkes Magnetfeld => Feng Shui) Der Mensch befindet sich dann im Gleichfeld zum Erdmagnetismus.
ZIRBELDRÜSE
Viele Menschen fühlen sich heute erschöpft, sinnentleert und getrennt von sich selbst; oft wird die ersehnte innere Ruhe und die Rückbindung an etwas „größeres Ganzes“ vermisst – dafür häufen sich Krankheiten und Konflikte. Die Ursache könnte in einem geheimnisvollen Organ in der Mitte unseres Gehirns liegen, das im Lauf der Evolution geschrumpft ist und lange Zeit in Vergessenheit geraten war.
Einst galt sie dagegen als Sitz der Seele: die Zirbeldrüse. Die Drüse der ewigen Jugend birgt einzigartige Talente, die für unsere körperliche, geistige und seelische Gesundheit sowie für unsere spirituelle Weiterentwicklung überaus bedeutsam sind: Sie steuert beispielsweise unsere innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Sie schüttet wichtige Botenstoffe aus wie das Schlafhormon Melatonin, das Glückshormon Serotonin und das spirituelle Molekül DMT.
Unsere moderne Industriegesellschaft missachtet natürliche Rhythmen. Störung der inneren Uhr (Organuhr => Störungen). Ist die Zirbeldrüse in ihrer Funktion eingeschränkt oder blockiert, dann ist dies aufgrund ihrer Bedeutsamkeit für viele physiologische Vorgänge mit teilweise gravierenden Störungen und Einschränkungen zu rechnen => depressive Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Kreislaufprobleme, Stress, Erschöpfung u.v.m. Stichwort: Fluorid, falsche Ernährung, Verkalkung, Elektrosmog (Handy´s – Blut-Hirn-Schranke)


